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design, interiors, diy, nunette.

Kategorie: creative ideas

Jute-Mode

Ich steh ja übelst auf meine Teekiste, die ich glücklicherweise mal geschenkt bekommen habe. Letztens beim Textilhändler meines Vertrauens entdeckte ich um heiße 50 Cent das Stück Jutesäcke im selben Style. Einer davon – leider der farbloseste, aber auch der, der am wenigsten „bröselt“ – verschönert bereits die Küche:

(c) nunette colour

Um danach draufzukommen, dass andere die Idee auch schon hatten:

(c) apartmenttherapy.com

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Hartz IV Möbel

Tolle Idee …. irgendwann trau ich ich dann auch drüber übers Tischlern. Ich fürchte, das Buch wird bald in meinem Regal liegen…

 

Neue Kreativitäten…

Habe Oddee.com wiederentdeckt und hab grad ganz viel Spaß.

 

Hier… (klick aufs Bild = Artikel)

Schlafen im Buchstabenmeer....

oder hier:

oder hier…

Wenn ich die zuhause hätte, wär die binnen wenigen Tagen skelettiert...

oder hier!

Mit kaum einem Möbelstück kann man kreativer sein als mit einem Regal...

So leb ich? So inspirier ich mich!

wie erwartet, habe ich meinen heutigen Abend mit solebich.de verbracht und mich durch so einige Wohnungsfotos geklickt. Das Schöne an der Seite ist, wie inspirierend es ist, wenn man in die Wohnzimmer „echter“ Menschen schaut, und in keine zuerst künstlich hochgestylten Räume, in denen Gemütlichkeit nur schwer vorstellbar ist.

Immer wieder gibt es Fotos, die mich auf neue Ideen bringen, die mich überlegen lassen, ob und wie das bei mir zuhause integrierbar wäre – und manche lassen mich einfach nur seufzen.

Legen wir mal los:

Der Fisch ist ein alter Bekannter

Den orangefarbenen Fisch habe ich auch. Er fungierte sicher 30 Jahre lang im Büro meines Vaters als Aschenbecher – bei seiner Pensionierung musste sich der Fisch zwischen dem Mülleimer oder meiner Wenigkeit entscheiden. Er tat das einzig Richtige und lebt seither in meinem Küchenschrank. Doch bei dem Foto geriet ich ins Überlegen: Das gleiche Kartell Componibili-Kästchen steht auch in meinem Wohnzimmer. Und so einen runden Kalender hatte doch mein Bruder mal? Muss ihn bald mal danach fragen – die Kombi schaut echt super aus!

Eames-Schaukelstühle sind auf solebich.de stark vertreten

Mein Fake-Eames-Schaukelstuhl braucht ein Schaffell. Eindeutig. Der ist erstens nämlich wirklich kühl zum draufsitzen – und wärmt sich leider auch recht langsam – und zweitens schon ich ihn so vor katzischen Kratzern. Oder mache ihn überhaupt zum liebsten aller katzischen Aufenthaltsorte. Man wird sehen. Ikea wird mich bald sehen, dort gibts die um schlappe dreißig Euro….

Auf dem Bild gehts eigentlich um den schwarzen Stuhl im Vordergrund..

Doch mir fällt abgesehen von der insgesamt sehr hübschen Kombi (leidergottes auf einem verbesserungswürdigen Laminat) vor allem eines auf: Ich denke ja schon länger über die Anschaffung eines alten Globus als Dekogegenstand am Klavier nach. Seit dem Foto denke ich über drei davon nach….

Weiter nach den Klick – da kommen noch einige Schönheiten! 🙂

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Das Glü(h)ckslicht!

Wer von euch kennt „Bulb Fiction„? Ich bin seither nur noch auf der Jagd nach Glühbirnen. Besseres Licht, bessere Umweltverträglichkeit, besser für die Augen und den Organismus. Energiesparlampenlicht ist einfach nur furchtbar. Der Meinung sind die zwei ZwaVoitrottln übrigens auch – ein Song, der sich seit Wochen auf meiner Playlist befindet…Ei want Glühbirns in my life, I want Glühbirns to survive!

Vor kurzem habe ich etwas ganz neues entdeckt: Das Glü(h)ckslicht! Eine Glühbirne zum Aufkleben. An sich schon ein großer Fan von Kerzenständern, obwohl ich selten Kerzen anzünde (im Zweikampf Katze gegen Kerze gewinnt im Zweifelsfall bei meinem Katzerich in den meisten Fällen die Kerze = geringelte Barthaare. Jedes. einzelne. Mal. Er lernts einfach nicht.)

Doch diese Glühckslampe werd ich sicher oft „andrehen“. So hübsch!

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Die Plüschtierarmada

In der Verwandtschaft meines Freundes gibt es zwei sehr plüschtiernarrische Personen.  Ich glaube, würden die beiden all ihre Plüschtiere in ein Zimmer ihrer Wohnung auf den Boden legen – der komplette Boden wäre doppelt belegt. Wirklich beeindruckend (ja mei, ich bin halt wahnsinnig auf Einrichtung, andere auf Plüschtiere), aber auch wirklich platzergreifend. Meine Liebe zu Plüschtieren hat (mit Ausnahme des besten aller Kuschelbären, der jetzt eine Ruhestätte auf meinem Ledersofa gefunden hat) vor etwa 15 Jahren geendet. Zirka zu diesem Zeitpunkt kam die Frage auf: Wohin damit? Und wozu? Zugegeben, lieb schauen einige ja aus. Aber nachdem man sie fünf Minuten lang für lieb befunden hat – was dann? Und wie recycled man eigentlich Plüschtiere?

Das Brüderpaar Fernando und Humberto Campana hat die Antwort: Man baut einfach gemütliche Sessel draus! Sie schauen wirklich extrem bequem aus, die Idee finde ich hervorragend  – allerdings: Würdet ihr euch so ein Teil ins Wohnzimmer stellen?

For Lacoste

For Lacoste

Hier übrigens ein netter Artikel über die beiden.

Duze

Duze

Weitere Beispiele nach dem Klick…

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Ikea Hackers

Mein erstes WG-Zimmer, das ich direkt nach dem Auszug bei meinen Eltern bezog, glich einer IKEA-Werbung. Ich glaube, es war kein einziges Möbel in diesem Zimmer nicht von IKEA. Rückblickend erinnere ich mich mit Schaudern daran. IKEA hat zwar oft sehr kreative, gute Ideen und wunderschöne Basics (bin bekennende Expedit-Süchtlerin, das schönste Regal, wo gibt – bei mir gleich dreimal vorhanden). Allerdings fehlt den Möbel einfach das persönliche Flair, es ist einfach Massenware, die vor allem in den vergangenen Jahren beträchtlich an Qualität abgenommen hat (Beispiel gefällig? Ein Freund hat einen 15 Jahre alten Vollholz-Pax-Kasten. Mein weißer Spanplatten/Hochglanz-Pax ist vier Jahre alt. Meiner fällt auseinander…)

Kürzlich bin ich jedoch auf die IKEA HACKERS gestoßen – kreativ veränderte IKEA-Möbel werden auf dieser Page gesammelt. Teilweise sind die Veränderungen nicht gar so berauschend, aber grundsätzlich merkt man: Es braucht nur etwas Kreativität, und dann schauts gleich mal nicht mehr unbedingt nach IKEA aus.

IKEA HACKERS

IKEA Hackers Belt Seat

Das Gestell stammt von einem quietschgrünen Stuhl (den es aktuell anscheinend leider nicht mehr gibt, wollte ihn von der Originalpage verlinken), anstelle des Stoffes wurden Autogurte als Sitzfläche eingespannt.

Weitere Beispiele nach dem Klick:

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weihnachtliches

Ich finde ja, dass Weihnachtsschmuck gesetzlich verboten gehört. Das ganze kitschige Klimbim, der irre Energieverbrauch, weil jede Einkaufsstraße sich Leuchtschmuck leistet, und die ganzen Engerln und Christkinderln – schrecklich. In Studententagen wohnte ich in einer Zweier-WG und sprach für die gemeinsamen Wohnräume absolutes Weihnachtsschmuckverbot mit scharfen Konsequenzen bei Zuwiderhandlung aus. Worauf das winzigkleine Schlafzimmer der Mitbewohnerin einem Christkindlmarktstand ähnelte, so ging es vor Weihnachtsschmuck über.

Inzwischen finde ich Weihnachtsschmuck zwar nur noch zu 99% fürchterlich (in der eigenen Wohnung gilt immer noch die 100%-Regel, dankenswerterweise denkt mein Holder ähnlich) – eine Ausnahme bildet das „Schon Schön„, eine geniale Bar/Restaurant/Friseur-Kombination im siebten Bezirk in Wien. Deren Betreiber Hermann Seiwald hat vor einigen Wochen Fotos der Weihnachtsdeko auf Facebook veröffentlicht:

(c) Hermann Seiwald / facebook.com

(c) Hermann Seiwald / facebook.com

Weitere Fotos nach dem Klick in den Artikel ….

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fisheye mirror

Fischaugenspiegel sind etwas sehr gewöhnungsbedürftiges, haben aber einen (im wahrsten Sinne des Wortes) riesigen Vorteil: Sie vergrößern optisch kleine Zimmer. Na klar, eigentlich tut das jeder Spiegel, sobald er eine gewisse Größe hat – bei den Fischaugen reicht aber bereits ein relativ kleiner Durchmesser, um das gesamte Zimmer zu spiegeln.

Mein Favorit:

apartmenttherapy.com

apartmenttherapy.com

Auf Ebay finde ich meist nur recht nautisch angehauchte Fischaugenspiegel – ein solcher Strahlenkranz ist mir leider noch nicht untergekommen…

Strickmöbel

In den vergangenen Monaten habe ich das Stricken wieder für mich entdeckt – so sehr, dass ich bereits Strickaufträge von Freunden abarbeite. Je dicker die Wolle, je breiter die Nadeln, desto mehr Spaß habe ich beim Stricken.

Dementsprechend begeistert bin ich vom aktuellen Trend der Strickmöbel.

apartmenttherapy.com

apartmenttherapy.com

Ist man einmal „hooked“, dann ist der Strickkreativität keine Grenzen gesetzt – Beweise nach dem Klick in den Artikel….

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