Zu Besuch bei: mir selbst, 1.

von nunette

Wenn ich schon einige meiner Freunde anbettle, dass sie mich Wohnung abfotografieren lassen, dann muss ich mit gutem Beispiel vorangehen, oder? Ich mach das aber schrittweise. Ein erster Schritt: DETAILS. Sachen, die an meinen Wänden hängen…

(c) nunette colour

(c) nunette colour

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Plastik-Disney-Figur aus den frühen Sechzigern. Stand jahrelang im Ferienhaus, das meine Eltern gemietet hatten – beim letzten Auszug wurde es mit Erlaubnis des Vorbesitzers von mir mitgenommen und ziert seither das DVD-Regal.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Darf ich vorstellen: Horst Chmelar. Gekauft bei Butlers, der Preis lag irgendwo bei 30-40 Euro. Ziert nun das Arbeitszimmer meines Holden.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Die warscheinlich schönsten Teelichthalter der Welt – und das, obwohl ichs gar nicht so sehr mit den Kerzen als Dekoobjekte hab (Ausname: wenn sie riechen). Bei einer Freundin in der Schweiz monatelang bewundert, danach mindestens ebensoviele Monate im Internet danach gesucht (wie heißt so ein Teil?!) – und seit drei Jahren garantiertes Gesprächsthema für neue Gäste – von „was ist denn bitte das?“ bis „wo gibts das?“.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Und wie versteckt ihr eure Stromzähler?  Überbleibsel einer stark ausgearteten Weihnachtsfeier 2005.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Pfauenfedern faszinieren mich immer wieder – eine Ansammlung der schönsten Farben der Welt.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Einer meiner liebsten Flohmarktfunde.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

James: 10-Euro-Poster auf Spanplatte geleimt, damit er cool dalehnen kann.

Kerzenständer: Entwürfe der Firma Lobmeyr für ein New Yorker Hotel, gingen meines Wissens nach nicht in Produktion. Geschenk eines alten Freundes.

Katze: Wahrscheinlich der unpraktischste Dekogegenstand der Welt – aber der einzige, der schnurren kann.

(c) nunette colour

(c) nunette colour